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PcDuino3 Nano, серьезный конкурент Raspberry Pi B+, за $ 39
Raspberry Pi, от существующих на рынке отладочных плат отличается очень низкой ценой и большим функционалом. Но остальные игроки не дремлют, и постепенно наращивают функциональность, и снижают стоимость.
Так еще в конце сентября, Linksprite анонсировала PcDuino3 Nano, отладочную плату построенную на двухядерном AllWinner A20 SoC, с Arduino-совместимой площадкой. Это позволяет подключать Arduino платы расширения к PcDuino3 Nano, как будто это Arduino UNO. Дополнительно есть SATA разъем для подключения HDD или SSD.
PcDuino3 Nano, это менее габаритная и более дешевая версия PcDuino3, без Wi-Fi модуля, LVDS, и I2C интерфейса. Плата не поддерживает подключение Li-Po аккумуляторных батарей, но добавлен еще один USB порт по сравнению...
Ретро-устройства, «мультимедия» в СССР. Звукозапись «Музыка на ребрах», кинокамера и телевизор
Этот пост навеян публикацией «Дети настоящего и гаджеты прошлого» в блоге Mail.Ru Group. Предлагаю окунуться в эпоху СССР и посмотреть, как наши родители копировали музыку без торрентов, записывали видео без смартфонов и смотрели телевидение.
Первое устройство — звукозаписывающие устройство «Музыка на ребрах»
1950-1980 г.
Сначала западная музыка пришла в СССР на граммофонных пластинках, привезенных из-за границы. Но таких пластинок было крайне мало, и по мере того как в тридцатые годы Советский Союз все больше отгораживался от западного мира, их становилось еще меньше. Что-то изменилось сразу после войны, когда дошедшие до Германии солдаты и офицеры привезли с собой, среди всевозможных трофеев, еще и граммофонные...
Автономный SDR приёмник на ПЛИС
Ранее я уже писал про самодельный SDR приемник, сделанный на базе отладочной платы DE0-nano. Как и большинство других SDR приемников, он не был способен работать без подключения к компьютеру. При этом в использованной ПЛИС оставалось еще большое количество неиспользованных ресурсов, так что я решил сделать приемник полностью автономным.
О том, как же работает весь SDR приемник целиком, и как его реализовать — далее.
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Ausstellung angemeldet: HP9845 – Der kommerzielle Start ins Zeitalter der Workstations
Die HP98x5-Serie dominierte über fast fünf Jahre die Szene der extrem leistungsfähigen Desktop-Systeme in Wissenschaft und Ingenieurswesen. Als Vorreiter der Workstation-Ära der 1980er-Jahre bot die 98x5-Serie zwischen 1977 und 1983 eine für die damalige Zeit schier unglaubliche Technologie und Rechenpower für grafik- und rechenintensive Anwendungen wie etwa die Berechnung von Gasdynamik und war der "Liebling" aller Wissenschaftler und Ingenieure dieser Zeit. Und das zu einem Preis von bis zu 100000DM. Viele der heute bekannten Techniken wie Multiprocessing und Hardware-Grafikbeschleunigung wurden erstmalig konsequent und ohne Rücksicht auf Kosten in einem Desktop-System umgesetzt. Die Palette reicht vom HP9835 – dem "Baby"-HP9845 –...
Ausstellung angemeldet: Mit gelochten Karten
Lange bevor gigantische Server mit riesigen SAP-Installationen auf Aufgaben der Schwierigkeit "Einzelpreis mal Mehrwertsteuer" losgelassen wurden, bestand automatisierte Datenverarbeitung aus viel Papier und noch mehr Löchern. Mit einem einfachen Sorter konnten dabei die meisten Aufgaben im Bereich Retrieval erledigt werden. Gezeigt wird ein IBM 082 von 1949 im WOPR-Design. Mit einem kleinen Tischgerät der 1970er-Jahre können eigene Erfahrungen in richtiger DV gesammelt werden.
Hans Franke
Ausstellung angemeldet: PDP-8/E
Mit der im Jahr 1965 erschienen PDP-8 brachte die Firma DEC den ersten Minicomputer auf den Markt, der sich auch kommerziell durchsetzte, weil er aufgrund seines niedrigen Preises nun kleineren Unternehmen den Einsatz von Computertechnik ermöglichte. Das Modell 8/E erschien 1970 als Tischcomputer und bot Steckplätze für bis zu 20 Einschubkarten. In der Ausstellung ist eine 8/E mitsamt Festplatte und Plotter zu sehen.
Philipp Hachtmann
Ausstellung angemeldet: Der medienarchäologische Fundus
Im medienarchäologischen Fundus des Fachgebiets Medienwissenschaft werden unterschiedlichste Artefakte gesammelt, die in Forschung und Lehre eingesetzt werden. Darunter befinden sich auch zahlreiche Analog- und Digitalcomputer. Von letzteren werden am Stand eine Auswahl präsentiert und laden zum Experimentieren ein. Zudem wird es für Interessierte zweimal täglich eine Führung durch den Fundus geben. Anmeldungen hierzu bitte am Stand.
Ines Liszko
Ausstellung angemeldet: SGI Indigo² High IMPACT
Das Oldenburger Computer-Museum zeigt eine SGI Indigo² High IMPACT, die als 3D-Arbeitsplatz im Einsatz war. Es wird Live-Modelling in der Software Maya gezeigt. Die Präsentation kann bei einer Tasse Espresso aus einer originalen SGI Espressigo genossen werden.
Thiemo Eddiks (Oldenburger Computer-Museum)
Ausstellung angemeldet: RETURN-Magazin
Das RETURN-Magazin erscheint vier Mal im Jahr und bietet News, Storys und Berichte rund um Heimcomputer und klassische Konsolen. Dabei wird nicht nur die Vergangenheit beleuchtet, sondern auch über Entwicklungen von heute für Geräte von gestern berichtet. Am RETURN-Stand präsentiert der leitende Redakteur des Magazins die letzten Ausgaben und steht für Gespräche rund um die Themenwelt des Heftes zur Verfügung. Außerdem können aktuelle C64-Spiele ausprobiert und aktuelle Werke aus Demoszene bestaunt werden.
Milo Mundt
Ausstellung angemeldet: ISER – Informatik-Sammlung Erlangen
Die ISER ist eine universitäre Sammlung der FAU (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und eine gemeinsame Einrichtung der Informatik und des Rechenzentrums. Ihr Ziel ist es, durch die Präsentation von technischen Meilensteinen die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie darzustellen. Besonders berücksichtigt werden hierbei Objekte mit regionalem Bezug zur Erlanger Informatik, dem RRZE (Regionales RechenZentrum Erlangen) oder dem ehemaligen IMMD (Institut für Mathematische Maschinen und Datenverarbeitung). Einige dieser Objekte werden in der Ausstellung präsentiert.
Guido Nockemann